Nur knapp ein Drittel der Erdoberfläche ist von Landmasse bedeckt, doch dieser Teil übt den bedeutendsten Einfluss auf das Klima aus. Sie haben eine geringere spezifische Wärme und Wärmeleitfähigkeit als Wasser und reagieren deshalb schnell und stark auf eine wechselnde Sonneneinstrahlung. Die Differenz zwischen Tages- und Nachttemperatur ist als erheblich größer. Dazu kommt der große Einfluss von Gebirgen und Tälern auf die Bewegung von Wolken und Winden.

 

Die äußerste Schicht der Erde, mit einer Dicke von ca. 35 km, wird Erdkruste genannt und ist die dünnste der Erdschalen. Sie ist außerdem die am wenigsten dichte. Sie wird in ozeanische und kontinentale Kruste unterteilt.

Ozaenische Kruste entsteht, wenn am Meeresgrund Magma austritt, weil Lithosphärenplatten auseinanderdriften. Hierbei entsteht ein Basaltgestein von hoher Dichte.

 

Kontinentale Erdkruste dagegen ist wesentlich leichter (weniger dicht) und „schwimmt“ daher höher als die ozeanische. Dies ist der Grund, weshalb es Landmasse gibt.

 

Weiterführende Literatur: http://www.vulkane.net/earthview/plattentektonik.html

 

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